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Burgen, Ruinen und Schlösser im Schwarzwald

Lassen Sie sich von der Vielzahl der historischen Burgen, Ruinen und Schlösser des Schwarzwalds inspirieren

Buchen Sie unsere Schwarzwald Ferienhäuser oder Ferienwohnungen und profitieren Sie von der Konus-Gästekarte

Unsere Schwarzwald Ferienwohnungen und Ferienhäuser sind im mittleren Schwarzwald verteilt. Im Umkreis der Ferienhausobjekte gibt es einige Burgen und Schlösser, welche Sie gemeinsam mit Ihrer Familie kostenfrei dank der Konus-Gästekarte besichtigen können.

Die Konus-Gästekarte ist ein besonderer Service für alle Schwarzwaldurlauber, der Ihnen Freifahrttickets für Busse und Bahnen in der Ferienregion Schwarzwald ermöglicht. Den mithilfe dieser Karte können Sie im eingetragenen Zeitraum Ihres Aufenthaltes alle Bussen und Bahnen der teilnehmenden Verkehrsverbünde im Nahverkehr der 2. Klasse sowie den Straßenbahnen der Städte Freiburg und Karlsruhe nutzen. Ausgeschlossen sind ICE-, IC- EC- und ECE-Verbindungen sowie Bergbahnen.

Schauen Sie sich gerne eines unserer Ferienhausobjekte an und profitieren Sie von den Begünstigungen der Schwarzwald Konus-Gästekarte.

Was macht die Burgen und Schlösser im Schwarzwald so lohnenswert?

Der Schwarzwald, bekannt für seine dichten Wälder, idyllischen Dörfer und malerischen Landschaften, beherbergt auch eine beeindruckende Sammlung historischer Burgen und Schlösser. Diese geheimen Wunder sind nicht nur Zeugen vergangener Epochen, sondern bieten auch einzigartige Erlebnisse für Besucher jeden Alters. Doch was macht die Schwarzwald Burgen und Schlösser so besonders und lohnenswert?

1. Historische Bedeutung und faszinierende Geschichten
Jede Burg und jedes Schloss im Schwarzwald erzählt eine eigene Geschichte. Diese Bauwerke sind oft Jahrhunderte alt und haben viele historische Ereignisse miterlebt. Vom Mittelalter bis zur Renaissance bieten sie Einblick in vergangene Zeiten, und ihre Mauern sind Zeugen zahlreicher Geschichten von Rittern, Königen und adligen Familien. Führungen und Ausstellungen erwecken diese Geschichten zum Leben und bieten eine spannende Reise in die Vergangenheit.

2. Architektonische Meisterwerke
Die Burgen und Schlösser im Schwarzwald sind beeindruckende Beispiele mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Architektur. Von mächtigen Festungen wie der Burg Hohenzollern bis zu prächtigen Schlössern wie dem Neuen Schloss in Baden-Baden – jedes Bauwerk besticht durch seine einzigartige Architektur und detailreiche Gestaltung.

3. Atemberaubende Ausblicke und landschaftliche Schönheit
Viele Ruinen und Schlösser im Schwarzwald befinden sich auf Höhen oder an besonders malerischen Orten. Dies bietet nicht nur strategische Vorteile, sondern auch atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Von den Türmen und Zinnen dieser Bauwerke kann man die Schönheit des Schwarzwaldes in ihrer ganzen Pracht genießen – von dichten Wäldern über sanfte Hügel bis hin zu weiten Tälern.

4. Kulturelle Veranstaltungen und
Zahlreiche Ruinen und Schlösser im Schwarzwald sind heute Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und Mittelaltermärkte. Diese Events bieten eine einzigartige Gelegenheit, die historischen Orte in einem lebendigen und festlichen Rahmen zu erleben. Ob Ritterspiele, historische Festspiele oder klassische Konzerte – die Veranstaltungen sind ein Highlight für Einheimische und Touristen gleichermaßen.

5. Bildung und Unterhaltung für die ganze Familie
Der Besuch von Burgen und Schlössern im Schwarzwald ist sowohl lehrreich als auch unterhaltsam. Viele dieser historischen Stätten bieten interaktive Ausstellungen, Workshops und Führungen, die besonders für Familien mit Kindern spannend sind. Die Kombination aus Bildung und Abenteuer macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.

6. Fotografische Möglichkeiten und Erinnerungen
Die majestätischen Burgen und Schlösser bieten zahlreiche Gelegenheiten für beeindruckende Fotos. Die prächtigen Bauwerke und die umliegende Naturkulisse sind ein Paradies für Fotografen und bieten gegenwärtige Motive für unvergessliche Erinnerungen an den Schwarzwald.

Burgruine Schenkenzell | Schwarzwald Burgen

Blick Auf Die Burg Ruine Schenkenburg In Schenkenzell | Schwarzwald Burgen

© Gemeinde Schenkenzell

Das obere Kinzigtal hat ehemals zur Grafschaft Sulz a.N. gehört. Die Grafenrechte haben dort lange Zeit die Herren von Geroldseck ausgeübt. Nach einer um das Jahr 1530 geschriebenen Chronik dieses Geschlechts (sog. Pappenheimsche Chronik) soll dasselbe ums Jahr 800 mit Karl d. Gr. nach Deutschland gekommen sein und hat sich das Gebiet zwischen Rhein, Bleich, Kinzig und oberem Neckar quer über den Schwarzwald erworben. Die Herren von Hohengeroldseck (vermutlich Walter I., gest. 1277) haben die Schenkenburg erbaut. Ihr weitläufiger Besitz hier im Gebirge hat die Errichtung eines festen Platzes, von dem aus diese Gebiete verwaltet werden konnten, verlangt.

Auch ohne Urkunde, die das Jahr der Erbauung der Burg verbrieft können wir die Entstehung in die erste Hälfte des 13. Jahrhundert verlegen. Sie gehört wie die Burg Hohengerolseck zu den ältesten Wehranlagen im Kinzigtal.

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Burgruine Falkenstein in Schramberg | Schwarzwald Burgen

Blick Auf Die Burg Ruine Falkensteinburg In Schramberg | Schwarzwald Burgen

© Stadt Schramberg

Gut versteckt inmitten eines alpin anmutenden und idyllischen Waldgebiets liegt die imposante Burgruine Falkenstein, welche auf die untere und die obere Falkenstein aufgeteilt ist. Es ist beeindruckend, wie die Ruinen mit den groben Felsen verbaut sind.
Die Falkenstein ist die älteste Burg auf Schramberger Gemarkung. Um das Jahr 1150 wurde sie von einem Ortsadelsgeschlecht aus Kappel bei Villingen errichtet. Im Mittelalter waren die Herren von Falkenstein als Äbte und Chor, sowie Domherren in den Klöstern Einsiedeln, St. Gallen, St. Georgen im Schwarzwald, Straßburg und auf der Reichenau vertreten. Zwischen 1444 und 1449 verkauften Jakob und Konrad von Falkenstein die Burganlage schließlich mit dem größten Teil der Besitzungen an Graf Ludwig von Württemberg.

Mitte des 15. Jahrhunderts erwarb Hans von Rechberg die Burg Falkenstein und auch die nahe Burg Ramstein. Außerdem ließ er die Burg Hohen-Schramberg erbauen und gründete somit die Herrschaft Schramberg. 1491 wurde die Burg Falkenstein im Gefecht zerstört

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Schwarzwald Burgruine Schillteck in Schramberg | Schwarzwald Burgen

Blick Auf Die Sehenswürdigkeit Burg Ruine Schilteck | Schwarzwald Burgen

© Stadt Schramberg

Die Burg Schilteck wurde wahrscheinlich von einem Lehensmann der Herzöge von Teck um 1200 erbaut. 1225 wird sie erstmals in einer Urkunde erwähnt, Besitzer ist Hug der Alte, Herr auf Schilteck. Die Herren von Schilteck besaßen in Schramberg und der Umgebung zahlreiche Bauernhöfe als Lehensgüter. Sie verkauften im 13. und 14. Jahrhundert reichlich Grundbesitz aus der Gegend um Rottweil, Schwenningen und Tuttlingen, wo sie ebenfalls Ländereien besaßen.
Daraufhin wechselte die Burg Schilteck mehrfach ihre Besitzer. Nachdem sie unter anderem im Eigentum von Herter zu Dusslingen von Wildenstein (im Eschachtal) und Graf Rudolf von Hohenberg (Heuberg) war, sprach Herzog Leopold von Österreich die Burg den Württembergern zu.

1496 fiel sie an die Herrschaft Schramberg unter Ludwig von Rechberg. Doch auch dieses Geschlecht war nicht lange Herr auf der Burg Schilteck und musste sie in den folgenden Generationen bereits wieder verpfänden. Nun war die Schilteck lange Zeit unbewohnt und wurde sogar als Steinbruch genutzt, sodass sie immer mehr zerfiel.

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Burgruine Hohenschramberg | Schwarzwald Burgen

Blick Auf Die Sehenswürdigkeit Hohenschramberg | Schwarzwald Burg Ruine

© Stadt Schramberg

Fast drei Jahrhunderte lang lag die Hohenschramberg im Dornröschenschlaf, erst zwischen 1957 und 1983 fanden Ausgrabungen und Restaurierungen statt. Dabei leisteten neben der Stadt Schramberg und dem Landesdenkmalamt vor allem die Burgpioniere wertvolle Arbeit. Diese Gruppe Schramberger Bürger hat sich mit großem Engagement und zeitlichem Einsatz um den Erhalt der Burgruine Hohenschramberg verdient gemacht.

Auch dank dieses Einsatzes sind heute noch Teile der ehemals wehrhaften Festung gut erhalten: Die westlich vorgelagerte Bastion mit dem oberen Hof, der Kapellenturm, das mittlere und hintere Schloss, der Rossstall sowie Grundmauern von Badhaus, Backhaus und weiterer Gebäude an der Ost- und Nordflanke. Die Mauern des mittleren Schlosses und des Rossstalls waren zur nordwestlichen Seiten hin abgerundet und mit Kanonentrichtern zur Verteidigung versehen.

Im Dreißigjährigen Krieg, genauer 1633, belagerten Soldaten des Herzogs von Württemberg die Burg. Ihnen musste die Festungsanlage schließlich auch übergeben werden. 1648 wurde die vorderösterreichische Herrschaft Schramberg an die späteren Grafen von Bissingen und Nippenburg verpfändet, die zunächst auf der Burg Hohenschramberg wohnten, dann 1772/73 ein erstes Schloss im Tal bauten. 1689 schließlich zerstörten Soldaten des französischen Königs Ludwig XIV im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688 – 1697) die Burg Hohenschramberg.

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Schwarzwald Wasserschloss Glatt | Schwarzwald Schlösser

Die Wasserburg Glatt Ist Eine Sehr Gut Erhaltene Sehenswürdigkeit | Schwarzwald Burgen

© Gemeinde Glatt

Das Wasserschloss Glatt ist eine der Best erhaltenen Schloss­an­la­gen Ba­den-Würt­tem­bergs. Be­su­cher kön­nen im Kul­tur- und Mu­se­ums­zen­trum Schloss Glatt ein ab­wechs­lungs­rei­ches Kul­tur­pro­gramm er­le­ben.

Direkt neben der Burg gibt es eine leckere Konditorei, welche bekannt für die riesige Portionen Kuchen und Eis sind. Gönnen Sie sich nach der Schlossbesichtigung eines der leckeren Speisen und lassen Sie sich verwöhnen.

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Hornberger Schloss | Schwarzwald Schlösser

Blick Auf Das Imposante Schwarzwald Schloss In Hornberg | Sehenswürdigkeiten

© Stadt Hornberg

Um 1100 entstand auf dem unteren Schlossfelsen bei Althornberg die erste Burg der Herren von Hornberg. 100 Jahre später verlegten die Herren von Hornberg nach der Herrschaftsteilung ihren Sitz auf den hiesigen Schlossberg und begründeten zu Füßen der neuen Burg die kleine Stadt Hornberg, die bis Mitte des 19. Jahrhunderts ummauert war.

Der Schlossberg erlebte in der Folge eine sehr bewegte Geschichte. So wurde das Schloss zwischen 1641 und 1689 von den Schweden und mehrfach von den Franzosen niedergebrannt. 1810 ging die gesamte Burganlage dann in badischen Besitz über und ganz Hornberg mit seinen Ortsteilen wurde badisch.

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